Archiv für Februar 2009
Nun ist es endlich soweit. Heute ist der Anfang vom Ende. Oder nennen wir es lieber den Anfang vom Höhepunkt? Jedenfalls ist heute der erste Tag der karnevalistischen Top-Time, dem Straßenkarneval. Mit Weiberfastnacht, dem Donnerstag vor Rosenmontag, ist das Ende der laufenden Karnevalssession eingeläutet. Die fünfte Jahreszeit hat besonders entlang des Rheins viele Anhänger. An Weiberfastnacht beginnt wie gesagt das große Treiben auf den Straßen. Mit Umzügen am Rosenmontag ist das Treiben dann weitestgehend zu Ende. In einigen Städten finden am Veilchendienstag noch vereinzelt Karnevalsumzüge statt. Aber dann ist wirklich Schluss mit Lustig. Denn am Aschermittwoch beginnt bekanntlich die christliche Fastenzeit vor Ostern. Der Straßenkarneval ist für Einzelhandel und Gastronomie sicher ein lohnendes Zusatzgeschäft. Die Gastronomie ist schließlich klassisch optimal für Partys jeder Art. So mancher Karnevalist hat vielleicht seine Stammkneipe, in der er für eine Fete reserviert hat. Das bringt dem Gastronomen Tageseinnahmen, die durchaus im Vorfeld schon ungefähr errechnet werden können. Wenn Kneipen und Restaurants ohne Reservierung geöffnet haben, dürfte der Umsatz aber nicht schlechter ausfallen. Denn dann ist mehr Wechsel im Publikum möglich was bedeutet, dass mehr Gäste mehr trinken und verzehren. Und wer sich festgequasselt hat, trinkt deswegen auch nicht weniger. Jedenfalls nicht an Karneval. Wer in der Gastronomie da mit einem guten Kassensystem, bestückt mit moderner Kassensoftware, ausgestattet ist, kann sich glücklich schätzen. Denn aus Vorjahren können Statistiken in Form einer Datenbank auf der Kassensoftware hinterlegt sein. Mit diesen Werten kann im Vorfeld für den aktuellen Karnevalsbetrieb alles Nötige in ausreichende Menge bestellt werden. Angefangen bei Getränken bis hin zur etwa benötigten Menge an Toilettenpapier oder zusätzlicher Mengen Servietten, Snacks, usw. Nach Karneval können auch die tatsächlichen Verbrauchswerte in die Kassensoftware eingepflegt werden um die Statistik für das kommende Jahr zu aktualisieren. Der Einzelhandel dürfte zu Karnevalszeiten ebenfalls höhere Umsätze verbuchen. Besonders der Fachhandel im Bereich Lebensmittel und Getränke müsste während der Tage des Straßenkarnevals gut zu tun haben. Denn viele Jecken werden sich im Vorbeigehen Spirituosen und andere Getränke für unterwegs besorgen. Und Bäckereien zum Beispiel dürften vermehrt Kuchen oder auch Snacks wie belegte Brötchen oder Wraps verkaufen. Und da macht eine moderne Registrierkasse eine gute Figur. Registrierkassen der neueren Generationen sind nämlich durchaus leistungsfähige Helfer für die Tagesabrechung und die betriebliche Buchhaltung. Hier können auf Sondertasten die meistverkauften Artikel gespeichert werden, womit dann auch gleichzeitig die hinterlegte Warengruppe (in der Bäckerei zum Beispiel Brot, Kuchen, Kleingebäck oder Snacks) bebucht wird. Außerdem können weitere Sondertasten ebenfalls mit Warengruppen belegt werden. Wenn dann seltener verkaufte Artikel mit Preisen eigegeben wird, können diese Preise dann mit eben den Sondertasten den jeweiligen Warengruppen zugeordnet werden. Natürlich ist es ganzjährig sinnvoll, sowohl in Gastronomie wie auch im Einzelhandel mit guten Registrierkassen, Kassensystemen und guter Kassensoftware ausgestattet zu sein. Aber besonders an so sehr unruhigen Tagen wie zu Karnevalszeiten, sind diese Geräte ein beruhigender Helfer, denn sie erleichtern viele Arbeitsschritte enorm.
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