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    Archiv für März 2009

    In den Medien ist immer noch und immer mehr über die Krise zu hören und zu lesen. In der Konkurrenz um die schlechteste Vorhersage testen Volkswirtschaftler die Grenze der Belastbarkeit aus. Dass es da mit den Umsätzen schlecht aussieht und die tägliche Abrechnung der Umsätze über die von und die Geschäftsinhaber frustrieren muss, ist klar. Ein Einzelhandelsverband will dem eine möglichst realistische Schilderung der Lage im Einzelhandel im Frühjahr 2009 entgegensetzen. Diese soll sich aus einer aktuellen Konjunkturumfrage ergeben. Die Ergebnisse sollen in den nächsten Tagen auf einer Pressekonferenz vorgestellt werden. Ein zusätzliches Thema mit großem Interesse allerseits dürfte vor Verhandlungsbeginn die Tarifrunde für 2009 sein. Informationen konnten im Vorfeld nicht zur Verfügung gestellt werden. Im Einzelhandel selber scheint momentan aber von all den Unruhen nicht viel zu spüren sein. So wie ich gestern in den Nachrichten mitbekommen habe, kaufen die Leute nach wie vor ungebremst ein. Sicher, Getränke und Lebensmittel werden immer benötigt. Und die Kunden achten gerade hier auch immer auf den Preis. Nicht umsonst behaupten sich die Discounter am Markt. Allein in meinem Wohnort sind drei Discounter ansässig, die sich augenscheinlich nicht wirklich Konkurrenz machen. Denn zu Stoßzeiten sind überall gleich viele Kunden zu sehen. Und beim Schlangestehen an den wartet man überall ziemlich gleich lang. Als ob sich die Kunden verabreden, alle zu den gleichen Zeiten einkaufen zu gehen. Und dann wird sich geärgert, dass es an der Kasse immer so lange dauert. Schon deswegen habe ich mir angewöhnt einkaufen zu gehen, wenn nicht so viele Leute unterwegs sind. Bei den Discountern geht es ja eigentlich beim Kassieren schon relativ zügig. Denn moderne Kassensysteme verfügen über Scanner, die die Barcodes auf den Waren einlesen und aufsummieren. Es muss also nicht mehr über die Tastatur einer Registrierkasse der Preis eingegeben werden, was natürlich länger dauert als die Erfassung der Artikel mit Hilfe eines Scanners. Vor Jahren hat das warten an der durchaus noch einige Momente länger gedauert. Moderne sind aber nicht nur bei den Discountern im Einsatz. Auch im Supermarkt, bei der Post und bei Filialisten anderer Einzelhandelsbranchen werden in Form eines Kassensystems eingesetzt. Branchenspezifisch und individuell für den jeweiligen Laden kann die genutzt werden. Über Datenbanken werden sämtliche Artikel und Warengruppen verwaltet, Warenbewegungen können überwacht werden. sind in Filialunternehmen eher nicht mehr zu sehen. Eine findet man vorrangig in kleinen Geschäften, deren Warenangebot und auch die Verkaufsfläche recht klein sind und wo der Umsatz überschaubar ist. Doch auch hier sind eine sehr gute Hilfe, die Umsätze zu verwalten. Und da sind völlig ausreichend. Aber gut, welche Geräte letztendlich als genutzt werden, ist je nach Geschäft individuell zu entscheiden. Ob der Laden die derzeitige Krise übersteht, kann in vielen Fällen nur gehofft werden. Von Vorteil sind hier gute Konzepte und ideale Standorte.

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    Die Handwerksordnung (HandwO, auch HwO) ist ein in der Bundesrepublik Deutschland geltendes Gesetz, dass das Ausführen und Ausüben eines Handwerksberufs regelt. Die Handwerksordnung regelt wie gesagt die Handwerksberufe, die Gewerbeordnung ist ein Gesetz zur Regelung der Gewerbefreiheit. Beide Verordnungen stellen ein bedeutendes Gesetz innerhalb des Gewerberechts dar. Der Handwerksordnung unterliegt, soweit ich weiß, auch das Raumausstatter-Gewerbe. Gut, aber hier genug mit Gesetzen. Der Raumausstatter ist ein vielseitiger Beruf. Den meisten von uns ist er bekannt dafür, dass er in Privathaushalten Aufträge ausführt. Klar, da liegen seine Aufgaben auf der Hand: Gestaltung von Innenräumen, Polstern von Möbeln, textile oder elastische Bodenbeläge verlegen, Entwurf und Verwirklichung von Fensterdekorationen, usw. Allerdings kann der Raumausstatter auch in gewerblichen Branchen tätig sein: es gibt Objektausstatter für Hotel, Gastronomie, Einzelhandel, Theater, und noch einige mehr. Vielleicht ist nirgendwo eine spezifische Beschreibung der Berufsbezeichnung zu finden. Aber es gibt nun einmal Ausstatter für die verschiedensten Bereiche. Der Raumausstatter im Einzelhandel beschäftigt sich, na klar, mit der Einrichtung von Einzelhandelsgeschäften. Hier gibt es ja die verschiedensten Branchen, die ihre eigenen Ausstattungsanforderungen haben. Die Lebensmittelbranche präsentiert ihre Waren ganz anders als der Textileinzelhandel zum Beispiel. Entsprechend hat der Ausstatter natürlich auch die Einrichtung zu planen. Wobei es aber nicht ausschließlich auf die Einrichtung mit Regalen und anderen Präsentationsflächen ankommt. Auch die Beleuchtung, Dekoration, Wandbespannung und Bodenbeläge gehören zu den Aufgabenbereichen des Ausstatters. Natürlich kann ein Raumausstatter nicht alle Tätigkeiten allein ausführen. So ist er beispielsweise bei der Beleuchtung auf die Hilfe eines Elektrikers angewiesen. Zur Ausstattung im Einzelhandel gehört natürlich auch eine . Da kann der Raumausstatter den Service bieten, bei verschiedenen Kassenherstellern Angebote einzuholen oder das Ergebnis einer Internet-Recherche vorzulegen. Eventuell hat der Ausstatter auch gute Kontakte zu Kassenherstellern und kann nach Empfehlungen Kontakte herstellen. Kassenhersteller finden im persönlichen Gespräch die Bedürfnisse des Einzelhändlers heraus und geben kompetente Beratung, damit der Händler für seinen Laden die möglichst ideale -lösung bekommt. Schließlich können und zwei Paar Schuhe sein, schon weil eine Kasse für jede Branche und tiefer für jeden Einzelhändler individuell zusammengestellt werden können. Da gibt es für große Unternehmen, Warenhäuser und Konzerne mit vielen Filialen , für Einzelhandelsunternehmen mit regional verteilten Filialen , jeweils mit passender Kassensoftware ausgestattet, die auf das Unternehmen zugeschnitten wurde und individuell eingerichtet werden kann. sind für eher kleine Geschäfte wie den Kiosk nebenan eine ausreichende . Obwohl auch in nächster Zeit immer häufiger netzwerkfähig sein werden. So könnte es sich dann auch lohnen, für kleine Filialen eines großen Konzerns eine Registrierkasse anzuschaffen, die in der Lage ist, an und angeschlossen zu werden und die Daten in die des Unternehmens einzuspeisen.

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