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    Archiv für April 2009

    Auch bei unseren österreichischen Nachbarn haben die kleinen Einzelhandelsgeschäfte zu kämpfen. Einkaufszentren vor den Toren Salzburgs machen nicht nur grenzenlos Druck auf Geschäfte in Bayern, sondern eben auch in Salzburg und Umgebung selbst. Das umsatzstärkste Einkaufszentrum in Österreich, gemessen am Umsatz je Quadratmeter ist ein Konsumtempel in Salzburg. Dass hier vermutlich auch neueste genutzt wird, kann man zu Recht vermuten. Nahe zu Salzburgs Flughafen entsteht derzeit ein neues Fabrikverkaufszentrum. Auch hier wird man die Geschäfte mit modernen Kassensysteme ausstatten, damit auch die Gesamtumsätze des Hauses erfasst werden können. Ob dieser drohenden Konkurrenz sind natürlich alle betroffenen Einzelhändler, in Österreich wie in Bayern, sehr kritisch um ihre eigene Existenz besorgt. Das Hauptargument für Einkaufszentren ist, dass viele Einkäufe auf relativ kleinem Raum erledigt werden können. Und auch Einkaufszentren sind, wie jeder andere Laden im Einzelhandel, gut ausgestattet. Perfekte Einrichtungen mit besten Regalsystemen zur optimalen Warenpräsentation sind in einem Einkaufszentrum ebenso eine Standardeinrichtung, wie die optimale Ausleuchtung. Zur weiteren Ausstattung gehört natürlich auch in so großen Häusern wie anderswo auch eine gute Kassensoftware. Mit in einem Kassensystem kann in Einkaufszentren jedes Geschäft für sich seine Umsätze verbuchen und abrechnen. Außerdem kann von jeder aus über eine Netzwerkverbindung der Umsatz jedes Geschäfts an eine zentrale Buchungsstelle übermittelt werden. Dadurch ist es möglich, nicht nur die Einzelumsätze der Geschäfte zu erfassen. Auch eine Statistik über Gesamtumsätze des Einkaufszentrums kann über die Software geführt werden, die an jede und jedes Kassensystem wie in einem Netzwerk im Zentrum angeschlossen werden kann. Kassensysteme sind eben im Einzelhandel mehr als nur eine zum registrieren und aufrechnen aller getätigten Verkäufe. Außerdem kann in jedem Geschäft die eigenständige auch die Arbeitszeit der Mitarbeiter erfassen und auch die Warenbewegungen von der Bestellung bis zum Verkauf statistisch verwalten.

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    Zu den verschiedensten Anlässen gibt es unterschiedlichste Dekorationsmöglichkeiten im Einzelhandel. Vor einigen Wochen zu Karneval war überall fröhliche Deko zu sehen, jetzt zur Osterzeit waren und sind bunte Frühlingsdekorationen überall zu bestaunen. Für Dekorationen im Einzelhandel kann jeder Unternehmer in Eigenregie bei Großhändlern und Dekorateuren die verschiedensten Artikel erwerben. Vielerorts sind bei Gewerbeausstattern Registrierkassen in Gebrauch, worüber die Verkäufe abgerechnet werden. Wer als Dekohandel aber auch Dienstleistungen im Bereich Einzelhandelsausstattung anbietet, dem kann empfohlen werden, ein modernes zu nutzen. Wahrscheinlich wird in diesen Betrieben nicht so viel Barumsatz sein wie in Supermärkten oder Warenhäusern. Aber allein durch die vielen möglichen Arbeitserleichterungen ist es lohnenswert, auch in einem Dienstleistungsbetrieb zu nutzen. Neben der Arbeitszeiterfassung aller Mitarbeiter ist auch die statistische Verarbeitung der Warenhaltung über die möglich. Zusätzlich können Termine für Beratungsgespräche und Auftragsausführungen über und deren leistungsstarke verwaltet werden. Dadurch muss nicht zwischen verschiedenen Programmen hin und her gesprungen werden, es geht somit auch kein Termin verloren. Im Einzelhandel selbst sind und schon überhaupt nicht mehr wegzudenken. Die POS--Plätze (POS steht für Point of Sale) sind die zentrale Station in jedem Supermarkt, Discounter und Warenhaus, wo sämtliche Warenverkäufe erfasst, registriert und kassiert werden. Meist sind stationäre, gelegentlich auch mobile Scanner an den -Plätzen installiert, die die Barcodes an den Waren erkennen und mit Daten aus der dem Verkaufsvorgang zuordnen. Durch diese Buchung im wird der Verkauf als Warenausgang registriert und als Minusbetrag dem Warenbestand in der zugeordnet. Allerdings besteht die Ausstattung im Einzelhandel beileibe nicht allein aus Dekoration, Kassensystemen und . Regalsysteme können individuell den räumlichen Gegebenheiten und auch dem Konzept des Betriebes angepasst werden. Die Warenpräsentation wird hiermit optimiert. Der Einzelhandelsausstatter wird nach kompetenter Beratung die richtigen Empfehlungen geben, wie das Geschäft einzurichten ist. Neben Regalsystemen sind je nach Branche auch Kühlsysteme notwendig oder zumindest empfehlenswert. Auch hier ist der Ausstatter der richtige Ansprechpartner, um passende und effiziente Kühlgeräte zu bekommen. Die Anordnung von Regalen, anderen Warenpräsentationssystemen, Dekorationen und Kassensystemen wird ebenfalls vom Raumausstatter möglichst optimal ausgeführt, damit Mitarbeiter ein möglichst leichtes Arbeiten haben und Kunden sich im Laden wohl fühlen und für weitere Einkäufe wiederkommen. Natürlich ist zusätzliche Verkaufspsychologie mit Musik und/oder Düften ebenfalls ein Fachgebiet von Ausstattern des Einzelhandels. Hier wird der Fachmann kompetent beraten und umsetzbare Tipps geben. Wie erfolgreich die jeweilige Strategie ist, wird der Einzelhändler mittelfristig über die sich verändernden Umsätze ablesen können. Stimmen die Ergebnisse, kann das Konzept so weiter geführt werden. Sollten die -Abrechnungen schwächeln, kann ebenfalls zügig reagiert und gegengesteuert werden. Irgendwie haben und eben auch Einfluss auf die Warenpräsentation und das Konzept eines Geschäfts.

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