Archiv für die Kategorie „Einzelhandel“
Die Panasonic JS-950WS Stingray ist ein modernes, modular aufgebautes Kassensystem mit flexibler Architektur, wahlweise erhältlich als 12” oder 15” Modell und ist prädestiniert für den Einsatz im Fach-Einzelhandel. Alle Komponenten sind ohne Werkzeug in kurzer Zeit austauschbar. Das Touchscreen-Kassensystem mit 3,2GHz Intel Celeron D-Prozessor verfügt über ein 12“- oder 15“-TFT-Touchscreen-Display. Peripheriegeräte, wie Drucker, Scanner oder Geldschubladen können über die integrierten Schnittstellen schnell angeschlossen werden. Die Panasonic JS-950WS »Stingray« gehört zu den PC-basierten Kassensystemen. Mit ihrer flexiblen, offenen Architektur und vielseitigen, modularen Bauweise ist sie auf dem Markt der Windows-basierten PC-Kassen angesiedelt. Das Konzept der Stingray möchte dem Kunden genau das maßgeschneidert anbieten, was er für seinen Betrieb benötigt. Dank der offenen Plattform passt sich die »Stingray« an unterschiedlichste Unternehmensanforderungen an. Ein jederzeit durchführbares Nachrüsten oder Aufrüsten der Kassenhardware durch den einfachen Austausch von einzelnen Komponenten gewährleistet einen individuellen Einsatz und senkt die Investitionskosten. Aufgrund der offenen PC-Architektur kann das Kassensystem Panasonic »Stingray« mit praktisch jedem Betriebssystem und mit jeder Kassenapplikation genutzt werden. Angefangen bei handelsüblichen Softwareprodukten bis hin zu kundenspezifischer POS-Anwendungssoftware oder Warenwirtschaftsprogrammen, die JS-950WS Kasse liefert die passenden, benötigten Daten. Die Soft- und Hardware kann mit Komponenten und Funktionen konfiguriert werden, die für die jeweiligen Anforderungen geeignet sind. Mit einem 3,2 GHz Intel Celeron D-Prozessor und bis zu 2GB integriertem Arbeitsspeicher eignet sich die Panasonic »Stingray« Kasse sowohl als eigenständiges Gerät oder kann auch im Netzwerk betrieben werden. Backoffice-Aufgaben oder spezielle POS-Anforderungen erledigt das Kassensystem schnell und zuverlässig. Auch die Ausführung mehrerer Software-Anwendungen gleichzeitig ist möglich. Zudem ist die Kasse abwärtskompatibel, womit bereits vorhandene Peripheriegeräte ohne Fehlermeldung betrieben werden können. Das horizontal neigbare 12″- oder 15″-Touchscreen-Display hat eine zweifache Hintergrundbeleuchtung. Die Darstellung in hoher Auflösung ist zufrieden stellend konstrastreich. Die Touch-Displays des Panasonic »Stingray« bieten Einsatzmöglichkeiten vom hoch frequentierten POS-Bereich bis hin zur Produktionsumgebung. as 15″-Display ist sowohl horizontal als auch vertikal zu montieren. Das Kassensystem kann mit verschiedenen Speichertechnologien bestückt werden. Unter anderem stehen verschiedene Festplattenmodule und ein CF-Karten-Modul zur Verfügung. Ein zwei- oder vierzeiliges Kundendisplay kann integriert werden. Alternativ dazu kann auch ein aktives, 8,4″ großes LCD-Display mit Touchscreen als Kundendisplay verwendet werden. Verschiedene Identifikationsmodule können an die Kassensysteme angeschlossen werden, wie beispielsweise ein Dallas Schloss oder auch Fingerabdruckleser oder Magnetkartenleser. Das Gehäuse der Panasonic »Stingray« Kasse ist vor dem Eindringen von Flüssigkeiten, statischer Ladung, Staub, Schmutz, Erschütterungen, Fett, extremen Temperaturen und Feuchtigkeit geschützt. Das neue »Stingray« Kassensystem von Panasonic System Solutions Europe ist aufgrund des flexiblen Konzepts jederzeit an die sich wandelnden betrieblichen Erfordernisse eines Betriebes anzupassen. Die Kassen ermöglichen, auf einfache Weise den Arbeitsspeicher zu erweitern, die Speichereinheit auszuwechseln oder zu ersetzen, das LCD-Display zu entfernen bzw. auszutauschen, das 15″-LCD-Display vom Querformat in das Hochformat umzumontieren oder an beliebiger Stelle am Display ein ID-Modul anzubringen. Das alles nur mit wenigen, unkomplizierten Handgriffen.
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Die Innenarchitektur eines Einzelhandelsgeschäftes sollte so angelegt sein, dass der Kunde beim Betreten des Geschäftes dazu eingeladen wird, auch in die hinteren Bereiche zu gehen. Das kann erreicht werden, indem man Eyecatcher, wie beleuchtete Displays dort platziert, darunter Verkaufshilfen, wie Regale oder Ständer, auf denen besonders beliebte Artikel ansprechend angeordnet werden. Der Kassen Bereich sollte hell und freundlich gestaltet sein. Es steigert den Umsatz in der Kasse erfahrungsgemäß nicht, wenn beispielsweise vor dem Textil Laden nur ein Ständer mit Billigangeboten steht, die dazu noch nicht mal besonders attraktiv sind. Da wird der Kunde nur kurz durchschauen, dann denken, das ist nicht das, was ich suche. Der Kunde soll im Geschäft die Ware zu regulären Preisen sehen, probieren und kaufen. Dazu ist ein Blickfang eine Möglichkeit, die Aufmerksamkeit auf den Innenraum zu lenken. Viele Läden sind auf den ersten Blick so dunkel, dass man sich fragt, ob er überhaupt geöffnet ist. Schummeriges Licht, oft wenig freundlich zum Teint der Kunden, macht das Kaufen von Textilien nicht einfach. Besser ist es, Licht zu verwenden, in dem sich die Kunden schön und attraktiv finden. Bestimmte Tönungen der Lichtquellen machen das möglich. Genauere Informationen dazu bekommt man beim Elektrofachhandel. Eine weiche Beleuchtung mit hohem Infrarot Anteil erhöhen das Wohlgefühl des Kunden ebenso, wie unaufdringliche Hintergrundmusik. Diese Verkaufshilfen sprechen direkt das Unterbewusstsein an und sind relativ kostengünstig zu erreichen. Auch die Verlegung von weichem Teppich hält die Kunden länger im Laden. Studien haben gezeigt, dass glatte, harte Böden zum schnellen Durchgehen bewegen, während ein Teppich zum Verweilen verführt. Fängt man an, die einfachen Prinzipien der Verkaufspsychologie bei der Gestaltung seines Geschäftes zu beachten, wie zum Beispiel Rechtsführung, bei der die natürliche Rechtsorientierung im Blickfeld der meisten Menschen dazu genutzt wird, um ihn an den Waren vorbei zu führen, die er als erstes sehen soll, kann man mit einfacher Umgestaltung seines Geschäftes eine Steigerung des Umsatzes erwirken. So ist es zum Beispiel sinnvoll, auf der rechten Seite ein paar Schritte hinter dem Eingang direkt die Bestseller des Geschäftes aufzubauen. Die Kasse steht dann auf der linken Seite, als letzte Station vor dem Ausgang. Schöne Eyecatcher, wie Lichteffekte, beleuchtete Warendisplays oder auch besonders beliebte Waren führen den Kunden von rechts in einem Bogen an allen Regalen vorbei wieder an die Kasse. So hat der Kunde die Gelegenheit, alles in Augenschein zu nehmen und greift vielleicht doch einmal öfter zu. Ein weiterer wichtiger Punkt, um Kunden in das Geschäft zu locken, ist die ansprechende Gestaltung des Schaufensters. Dabei sollte das Schaufenster nicht überladen werden mit zu vielen Details. Besser ist es, sich ein Thema zu stellen und dies Thema mit wenigen, besonders ansprechenden Waren zu betonen. Gute Erkennbarkeit und ausgefallene Ideen steigern dabei die Neugier des Kunden, der dadurch dazu bewegt wird, näher zu treten und das Geschäft zu betreten. Die gezielte Investition in Werbemittel und Dekorationen, die die Kunden auf der Ebene des Unterbewusstseins ansprechen, machen sich schnell in der Kasse bemerkbar. Kaufen ist in letzter Konsequenz eine Bauchentscheidung. Wenn die Emotionen des Kunden positiv beeinflusst werden können, werden sich die Kassen wieder füllen.
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In den Medien ist immer noch und immer mehr über die Krise zu hören und zu lesen. In der Konkurrenz um die schlechteste Vorhersage testen Volkswirtschaftler die Grenze der Belastbarkeit aus. Dass es da mit den Umsätzen schlecht aussieht und die tägliche Abrechnung der Umsätze über die Kassensoftware von Kassen und Registrierkassen die Geschäftsinhaber frustrieren muss, ist klar. Ein Einzelhandelsverband will dem eine möglichst realistische Schilderung der Lage im Einzelhandel im Frühjahr 2009 entgegensetzen. Diese soll sich aus einer aktuellen Konjunkturumfrage ergeben. Die Ergebnisse sollen in den nächsten Tagen auf einer Pressekonferenz vorgestellt werden. Ein zusätzliches Thema mit großem Interesse allerseits dürfte vor Verhandlungsbeginn die Tarifrunde für 2009 sein. Informationen konnten im Vorfeld nicht zur Verfügung gestellt werden. Im Einzelhandel selber scheint momentan aber von all den Unruhen nicht viel zu spüren sein. So wie ich gestern in den Nachrichten mitbekommen habe, kaufen die Leute nach wie vor ungebremst ein. Sicher, Getränke und Lebensmittel werden immer benötigt. Und die Kunden achten gerade hier auch immer auf den Preis. Nicht umsonst behaupten sich die Discounter am Markt. Allein in meinem Wohnort sind drei Discounter ansässig, die sich augenscheinlich nicht wirklich Konkurrenz machen. Denn zu Stoßzeiten sind überall gleich viele Kunden zu sehen. Und beim Schlangestehen an den Kassen wartet man überall ziemlich gleich lang. Als ob sich die Kunden verabreden, alle zu den gleichen Zeiten einkaufen zu gehen. Und dann wird sich geärgert, dass es an der Kasse immer so lange dauert. Schon deswegen habe ich mir angewöhnt einkaufen zu gehen, wenn nicht so viele Leute unterwegs sind. Bei den Discountern geht es ja eigentlich beim Kassieren schon relativ zügig. Denn moderne Kassensysteme verfügen über Scanner, die die Barcodes auf den Waren einlesen und aufsummieren. Es muss also nicht mehr über die Tastatur einer Registrierkasse der Preis eingegeben werden, was natürlich länger dauert als die Erfassung der Artikel mit Hilfe eines Scanners. Vor Jahren hat das warten an der Kasse durchaus noch einige Momente länger gedauert. Moderne Kassensysteme sind aber nicht nur bei den Discountern im Einsatz. Auch im Supermarkt, bei der Post und bei Filialisten anderer Einzelhandelsbranchen werden Kassen in Form eines Kassensystems eingesetzt. Branchenspezifisch und individuell für den jeweiligen Laden kann die Kassensoftware genutzt werden. Über Datenbanken werden sämtliche Artikel und Warengruppen verwaltet, Warenbewegungen können überwacht werden. Registrierkassen sind in Filialunternehmen eher nicht mehr zu sehen. Eine Registrierkasse findet man vorrangig in kleinen Geschäften, deren Warenangebot und auch die Verkaufsfläche recht klein sind und wo der Umsatz überschaubar ist. Doch auch hier sind Kassen eine sehr gute Hilfe, die Umsätze zu verwalten. Und da sind Registrierkassen völlig ausreichend. Aber gut, welche Geräte letztendlich als Kasse genutzt werden, ist je nach Geschäft individuell zu entscheiden. Ob der Laden die derzeitige Krise übersteht, kann in vielen Fällen nur gehofft werden. Von Vorteil sind hier gute Konzepte und ideale Standorte.
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Nun ist es endlich soweit. Heute ist der Anfang vom Ende. Oder nennen wir es lieber den Anfang vom Höhepunkt? Jedenfalls ist heute der erste Tag der karnevalistischen Top-Time, dem Straßenkarneval. Mit Weiberfastnacht, dem Donnerstag vor Rosenmontag, ist das Ende der laufenden Karnevalssession eingeläutet. Die fünfte Jahreszeit hat besonders entlang des Rheins viele Anhänger. An Weiberfastnacht beginnt wie gesagt das große Treiben auf den Straßen. Mit Umzügen am Rosenmontag ist das Treiben dann weitestgehend zu Ende. In einigen Städten finden am Veilchendienstag noch vereinzelt Karnevalsumzüge statt. Aber dann ist wirklich Schluss mit Lustig. Denn am Aschermittwoch beginnt bekanntlich die christliche Fastenzeit vor Ostern. Der Straßenkarneval ist für Einzelhandel und Gastronomie sicher ein lohnendes Zusatzgeschäft. Die Gastronomie ist schließlich klassisch optimal für Partys jeder Art. So mancher Karnevalist hat vielleicht seine Stammkneipe, in der er für eine Fete reserviert hat. Das bringt dem Gastronomen Tageseinnahmen, die durchaus im Vorfeld schon ungefähr errechnet werden können. Wenn Kneipen und Restaurants ohne Reservierung geöffnet haben, dürfte der Umsatz aber nicht schlechter ausfallen. Denn dann ist mehr Wechsel im Publikum möglich was bedeutet, dass mehr Gäste mehr trinken und verzehren. Und wer sich festgequasselt hat, trinkt deswegen auch nicht weniger. Jedenfalls nicht an Karneval. Wer in der Gastronomie da mit einem guten Kassensystem, bestückt mit moderner Kassensoftware, ausgestattet ist, kann sich glücklich schätzen. Denn aus Vorjahren können Statistiken in Form einer Datenbank auf der Kassensoftware hinterlegt sein. Mit diesen Werten kann im Vorfeld für den aktuellen Karnevalsbetrieb alles Nötige in ausreichende Menge bestellt werden. Angefangen bei Getränken bis hin zur etwa benötigten Menge an Toilettenpapier oder zusätzlicher Mengen Servietten, Snacks, usw. Nach Karneval können auch die tatsächlichen Verbrauchswerte in die Kassensoftware eingepflegt werden um die Statistik für das kommende Jahr zu aktualisieren. Der Einzelhandel dürfte zu Karnevalszeiten ebenfalls höhere Umsätze verbuchen. Besonders der Fachhandel im Bereich Lebensmittel und Getränke müsste während der Tage des Straßenkarnevals gut zu tun haben. Denn viele Jecken werden sich im Vorbeigehen Spirituosen und andere Getränke für unterwegs besorgen. Und Bäckereien zum Beispiel dürften vermehrt Kuchen oder auch Snacks wie belegte Brötchen oder Wraps verkaufen. Und da macht eine moderne Registrierkasse eine gute Figur. Registrierkassen der neueren Generationen sind nämlich durchaus leistungsfähige Helfer für die Tagesabrechung und die betriebliche Buchhaltung. Hier können auf Sondertasten die meistverkauften Artikel gespeichert werden, womit dann auch gleichzeitig die hinterlegte Warengruppe (in der Bäckerei zum Beispiel Brot, Kuchen, Kleingebäck oder Snacks) bebucht wird. Außerdem können weitere Sondertasten ebenfalls mit Warengruppen belegt werden. Wenn dann seltener verkaufte Artikel mit Preisen eigegeben wird, können diese Preise dann mit eben den Sondertasten den jeweiligen Warengruppen zugeordnet werden. Natürlich ist es ganzjährig sinnvoll, sowohl in Gastronomie wie auch im Einzelhandel mit guten Registrierkassen, Kassensystemen und guter Kassensoftware ausgestattet zu sein. Aber besonders an so sehr unruhigen Tagen wie zu Karnevalszeiten, sind diese Geräte ein beruhigender Helfer, denn sie erleichtern viele Arbeitsschritte enorm.
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