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Artikel-Schlagworte: „Kassen“

Die Panasonic JS-950WS Stingray ist ein modernes, modular aufgebautes Kassensystem mit flexibler Architektur, wahlweise erhältlich als 12” oder 15” Modell und ist prädestiniert für den Einsatz im Fach-Einzelhandel. Alle Komponenten sind ohne Werkzeug in kurzer Zeit austauschbar. Das Touchscreen- mit 3,2GHz Intel Celeron D-Prozessor verfügt über ein 12“- oder 15“-TFT-Touchscreen-Display. Peripheriegeräte, wie Drucker, Scanner oder Geldschubladen können über die integrierten Schnittstellen schnell angeschlossen werden. Die Panasonic JS-950WS »Stingray« gehört zu den PC-basierten Kassensystemen. Mit ihrer flexiblen, offenen Architektur und vielseitigen, modularen Bauweise ist sie auf dem Markt der Windows-basierten PC- angesiedelt. Das Konzept der Stingray möchte dem Kunden genau das maßgeschneidert anbieten, was er für seinen Betrieb benötigt. Dank der offenen Plattform passt sich die »Stingray« an unterschiedlichste Unternehmensanforderungen an. Ein jederzeit durchführbares Nachrüsten oder Aufrüsten der Kassenhardware durch den einfachen Austausch von einzelnen Komponenten gewährleistet einen individuellen Einsatz und senkt die Investitionskosten. Aufgrund der offenen PC-Architektur kann das Panasonic »Stingray« mit praktisch jedem Betriebssystem und mit jeder Kassenapplikation genutzt werden. Angefangen bei handelsüblichen Softwareprodukten bis hin zu kundenspezifischer POS-Anwendungssoftware oder Warenwirtschaftsprogrammen, die JS-950WS Kasse liefert die passenden, benötigten Daten. Die Soft- und Hardware kann mit Komponenten und Funktionen konfiguriert werden, die für die jeweiligen Anforderungen geeignet sind. Mit einem 3,2 GHz Intel Celeron D-Prozessor und bis zu 2GB integriertem Arbeitsspeicher eignet sich die Panasonic »Stingray« sowohl als eigenständiges Gerät oder kann auch im Netzwerk betrieben werden. Backoffice-Aufgaben oder spezielle POS-Anforderungen erledigt das schnell und zuverlässig. Auch die Ausführung mehrerer Software-Anwendungen gleichzeitig ist möglich. Zudem ist die abwärtskompatibel, womit bereits vorhandene Peripheriegeräte ohne Fehlermeldung betrieben werden können. Das horizontal neigbare 12″- oder 15″-Touchscreen-Display hat eine zweifache Hintergrundbeleuchtung. Die Darstellung in hoher Auflösung ist zufrieden stellend konstrastreich. Die Touch-Displays des Panasonic »Stingray« bieten Einsatzmöglichkeiten vom hoch frequentierten POS-Bereich bis hin zur Produktionsumgebung. as 15″-Display ist sowohl horizontal als auch vertikal zu montieren. Das kann mit verschiedenen Speichertechnologien bestückt werden. Unter anderem stehen verschiedene Festplattenmodule und ein CF-Karten-Modul zur Verfügung. Ein zwei- oder vierzeiliges Kundendisplay kann integriert werden. Alternativ dazu kann auch ein aktives, 8,4″ großes LCD-Display mit Touchscreen als Kundendisplay verwendet werden. Verschiedene Identifikationsmodule können an die Kassensysteme angeschlossen werden, wie beispielsweise ein Dallas Schloss oder auch Fingerabdruckleser oder Magnetkartenleser. Das Gehäuse der Panasonic »Stingray« ist vor dem Eindringen von Flüssigkeiten, statischer Ladung, Staub, Schmutz, Erschütterungen, Fett, extremen Temperaturen und Feuchtigkeit geschützt. Das neue »Stingray« von Panasonic System Solutions Europe ist aufgrund des flexiblen Konzepts jederzeit an die sich wandelnden betrieblichen Erfordernisse eines Betriebes anzupassen. Die Kassen ermöglichen, auf einfache Weise den Arbeitsspeicher zu erweitern, die Speichereinheit auszuwechseln oder zu ersetzen, das LCD-Display zu entfernen bzw. auszutauschen, das 15″-LCD-Display vom Querformat in das Hochformat umzumontieren oder an beliebiger Stelle am Display ein ID-Modul anzubringen. Das alles nur mit wenigen, unkomplizierten Handgriffen.

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Die Innenarchitektur eines Einzelhandelsgeschäftes sollte so angelegt sein, dass der Kunde beim Betreten des Geschäftes dazu eingeladen wird, auch in die hinteren Bereiche zu gehen. Das kann erreicht werden, indem man Eyecatcher, wie beleuchtete Displays dort platziert, darunter Verkaufshilfen, wie Regale oder Ständer, auf denen besonders beliebte Artikel ansprechend angeordnet werden. Der Kassen Bereich sollte hell und freundlich gestaltet sein. Es steigert den Umsatz in der Kasse erfahrungsgemäß nicht, wenn beispielsweise vor dem Textil Laden nur ein Ständer mit Billigangeboten steht, die dazu noch nicht mal besonders attraktiv sind. Da wird der Kunde nur kurz durchschauen, dann denken, das ist nicht das, was ich suche. Der Kunde soll im Geschäft die Ware zu regulären Preisen sehen, probieren und kaufen. Dazu ist ein Blickfang eine Möglichkeit, die Aufmerksamkeit auf den Innenraum zu lenken. Viele Läden sind auf den ersten Blick so dunkel, dass man sich fragt, ob er überhaupt geöffnet ist. Schummeriges Licht, oft wenig freundlich zum Teint der Kunden, macht das Kaufen von Textilien nicht einfach. Besser ist es, Licht zu verwenden, in dem sich die Kunden schön und attraktiv finden. Bestimmte Tönungen der Lichtquellen machen das möglich. Genauere Informationen dazu bekommt man beim Elektrofachhandel. Eine weiche Beleuchtung mit hohem Infrarot Anteil erhöhen das Wohlgefühl des Kunden ebenso, wie unaufdringliche Hintergrundmusik. Diese Verkaufshilfen sprechen direkt das Unterbewusstsein an und sind relativ kostengünstig zu erreichen. Auch die Verlegung von weichem Teppich hält die Kunden länger im Laden. Studien haben gezeigt, dass glatte, harte Böden zum schnellen Durchgehen bewegen, während ein Teppich zum Verweilen verführt. Fängt man an, die einfachen Prinzipien der Verkaufspsychologie bei der Gestaltung seines Geschäftes zu beachten, wie zum Beispiel Rechtsführung, bei der die natürliche Rechtsorientierung im Blickfeld der meisten Menschen dazu genutzt wird, um ihn an den Waren vorbei zu führen, die er als erstes sehen soll, kann man mit einfacher Umgestaltung seines Geschäftes eine Steigerung des Umsatzes erwirken. So ist es zum Beispiel sinnvoll, auf der rechten Seite ein paar Schritte hinter dem Eingang direkt die Bestseller des Geschäftes aufzubauen. Die steht dann auf der linken Seite, als letzte Station vor dem Ausgang. Schöne Eyecatcher, wie Lichteffekte, beleuchtete Warendisplays oder auch besonders beliebte Waren führen den Kunden von rechts in einem Bogen an allen Regalen vorbei wieder an die . So hat der Kunde die Gelegenheit, alles in Augenschein zu nehmen und greift vielleicht doch einmal öfter zu. Ein weiterer wichtiger Punkt, um Kunden in das Geschäft zu locken, ist die ansprechende Gestaltung des Schaufensters. Dabei sollte das Schaufenster nicht überladen werden mit zu vielen Details. Besser ist es, sich ein Thema zu stellen und dies Thema mit wenigen, besonders ansprechenden Waren zu betonen. Gute Erkennbarkeit und ausgefallene Ideen steigern dabei die Neugier des Kunden, der dadurch dazu bewegt wird, näher zu treten und das Geschäft zu betreten. Die gezielte Investition in Werbemittel und Dekorationen, die die Kunden auf der Ebene des Unterbewusstseins ansprechen, machen sich schnell in der Kasse bemerkbar. Kaufen ist in letzter Konsequenz eine Bauchentscheidung. Wenn die Emotionen des Kunden positiv beeinflusst werden können, werden sich die Kassen wieder füllen.

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Am Anfang der Geschichte stand der Tauschhandel, da brauchte noch niemand Registrierkassen. Ich gebe Dir mein Huhn, dafür strickst Du mir einen Pullover. Bargeldloser Warentausch war unkompliziert und funktionierte vertrauensvoll von Mensch zu Mensch. Auf den Märkten, die sich später entwickelten waren auch noch nicht vertreten. Das Warensortiment wurde größer und wurde mit Geld bezahlt, dieses wurde direkt ausgetauscht. Obligatorisch war der prüfende Biss auf die Goldmünze, ob sie auch echt ist. Die wurden erst wichtig, als Läden mit Angestellten und mit ständig wachsenden Kundenmengen eine bessere Kontrolle des Geldflusses verlangten. James Ritty in Dayton, Ohio, USA erfand 1879 die erste . Hintergrund war ganz einfach, dass er den Diebstahl durch sein Personal in den Griff bekommen wollte. Wichtigste Eigenschaft der war, dass sie über eine Geldschublade verfügten, die mit dem typischen Klingelton aufsprang, nachdem die Aktion an der abgeschlossen war. Ritty ließ sich die Erfindung der patentieren. Das Patent wurde später weiter verkauft und daraus entstand die heutige NCR, die erst in den USA und später auch weltweit erfolgreich verkauft. Das Auftreten der ersten setzte eine atemberaubende Entwicklung in Gang. Mit Hilfe der wurde es möglich gemacht, dass Kunden schneller bedient werden können. Das Addieren der Preise von Hand war sehr viel aufwendiger als die Eingabe in die , die die Beträge automatisch aufrechnete und Fehlerquellen wurden ausgemerzt. So wurde es möglich, dass die Warensortimente in den Ladengeschäften wachsen konnten. Jeder Artikel wurde mit einem Preisschild ausgezeichnet und die Kassiererin brauchte nur noch den angegebenen Preis in die Registrierkasse eingeben. Das funktionierte erst mit Hebeln, die über die passende Ziffer geschoben und dann per Hebelbedienung in die Registriermechanik eingegeben wurden. Moderner waren dann schon elektronische mit Ziffernblock, ähnlich wie eine Rechenmaschine. Trotzdem dauerte es noch zu lange, die Preise einzugeben. Vor allem, wenn man zum Beispiel in der Gastronomie, nicht ausgezeichnete Ware verkaufte und die Preise der Speisenkarte praktisch auswendig können musste. Auch in der Gastronomie wurde das Angebot größer, als unkomplizierte mit vorprogrammierten Tastenfeldern ermöglichten, einen großen Teil der Speisen und Getränke komplett mit Preis direkt mittels Tastaturbeschriftung auf der darzustellen. Meistens hatten die farbig eingeteilte Tastenfelder, die jeweils Speisen und Getränke optisch trennten. So konnte auch wesentlich schneller neues Personal eingearbeitet werden. Weltweite Burger-Ketten wären ohne diese modernen Registrierkassen nicht so leicht entstanden. Im Handel wurde mit Einführung der ersten Supermärkte die Entwicklung immer schnellerer Systeme vorangetrieben. Auch hier gab es erst die mit Nummernblocks, in die die Kassierer/-innen die Preise in atemberaubender Geschwindigkeit eintippten. Wirklich große Supermärkte, nicht nur für Lebensmittel, sondern auch für Heimwerkerartikel, Sonderposten oder auch die beliebten Möbel-Mitnahme Märkte bedienen heute am Tag Hunderte oder sogar Tausende von Kunden. Dafür ist es notwendig, dass an den keine allzu langen Warteschlangen entstehen. Erreicht wird das heute mit Barcode Scannern, die mit der verbunden sind. Jeder Artikel ist mit Barcode Preisschild versehen. Sobald der Scanner über das Preisschild geführt wird, zeigt die sofort im Display den richtigen Preis, sowie meist die Warenbezeichnung als Text, die Warengruppe und sonstige, für die Warenwirtschaft und Lagerhaltung wichtigen Daten an. Diese werden automatisch auf den Rechnungsbon gedruckt und auch gespeichert. Die gespeicherten Daten aus den können auf verschiedenen Wegen zentral ausgelesen und im Back Office für die unterschiedlichsten Auswertungen herangezogen werden. Heute gibt es für jeden Betrieb und jede Anforderung die passende Registrierkasse. So haben die positive Entwicklung Waren- und Kundenströmen in Handel und Gastronomie maßgeblich beeinflusst.

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In einer Bäckerei ist das Sortiment der Produkte meist sehr überschaubar, daher reicht eine Registrierkasse um diese Produkte zu verwalten. Mit einem Warenwirtschaftssystem kann der Inhaber über die kontrollieren wie viel Ware noch vorhanden ist und gegebenenfalls nachproduzieren lassen. So muss nicht jedes Mal neu gezählt werden, da die Stückzahlen beim Verkauf direkt aktualisieren. Es kann auch der Tages- und Stundenumsatz mit einer eingesehen werden und so kann zum Beispiel anhand der Verkaufszahlen gesehen werden, wann mehr Personal benötigt wird. Auch Warengruppen können mit gespeichert werden, so können die Produkte in Kategorien eingeordnet werden. Das hat den Vorteil, dass der Kassierer die Produkte schneller finden kann. Zusätzlich können Produkte und Preise direkt auf die Tasten der gelegt werden. Wenn eine Touch Screen verwendet wird, kann man die Tasten auch individuell anlegen und farblich von einander absetzen. Bei Bedarf können Registrierkassen mit weiteren Modulen ausgerüstet werden, wie zum Beispiel eine Preisanzeige für die Kunden. Durch übersichtlichen Aufbau und einfache Funktionen ist die Einarbeitung an einer unkompliziert und schnell durchführbar. Mit einer klaren Aufteilung der Tasten von , kann sich ein neuer Mitarbeiter schneller merken wo die richtigen Tasten sind. In Filialbetrieben werden meist moderne benutzt, da diese vernetzt werden können und so von jeder Filiale aus gesehen werden kann wie viel Ware in den anderen Filialen noch vorhanden ist. Es kann also sehr einfach Ware von anderen Filialen angefordert und nachproduziert werden. Da die Kassensysteme miteinander verbunden sind, ist auch die Auslesung einfach. Es muss nicht jede einzeln ausgelesen werden, sondern es werden alle gleichzeitig ausgelesen und zusammengefasst. Der Filialleiter hat so ziemlich schnell einen Überblick und kann dementsprechend planen. Die modernen sind allerdings für kleine Bäckerei Betriebe zu teuer und daher ist es ratsam auf gute Registrierkassen zu setzen, denn diese können die kleinen Verwaltungsaufgaben  auch erledigen.

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Zur Ausstattung und Einrichtung einer Bäckerei gehört neben den typischen Maschinen und Arbeitsgeräten in der Backstube natürlich auch eine gute Ladeneinrichtung inklusive moderner Registrierkassen. Die Betriebsführung in der heutigen Zeit benötigt zur Unterstützung moderne , die beispielsweise die Warenflusskontrolle überwachen können. Auch die Zeiterfassung kann mit leistungsfähigen erfolgen, ebenso wie mit diesen Kassen Informationen an die Verwaltung eines Betriebes zur Verbuchung und Auswertung übermittelt werden können. Dabei kann mit der jüngsten Generation neben diesen Aufgaben auch der Austausch von Produktinformationen erfolgen und es werden intelligente Filialkonzepte und Vernetzungsmöglichkeiten mit der neuester unterstützt. Moderne Kassensysteme ähneln heute weniger einer gut bekannten als vielmehr einem Laptop. Und trotzdem sind diese modernen Geräte keine PCs sondern und , die herstellerspezifisch designed und technisch ausgereift sind. Weniger Ausfälle wegen technischer Eigenheiten sind ebenso gewährleistet, wie auch bei der Entwicklung auf zuverlässigen Schutz vor Manipulationen und Softwareviren geachtet wurde. Natürlich gehört neben guten auch eine optimale Ladeneinrichtung in das Bäckereigeschäft. Ein modernes Brotregal präsentiert die Brotvielfalt des Betriebes ebenso  gut mit all seinen Vorzügen, wie auch die Kuchentheke eine optimale Präsentation der Backwaren erlaubt. Und da moderne längst nicht mehr so große Geräte sind wie noch vor wenigen Jahren, ist auch hierfür die optimale Platzierung im Thekenbereich möglich. Moderne haben, wie gesagt durchaus Ähnlichkeit mit einem Laptop, verfügen also über einen Monitor, der mit einem Handgriff für jeden Anwender optimal eingestellt werden kann. Dadurch kann jeder Nutzer dieser modernen die Bedienung optimal nutzen und alle Verkäufe korrekt erfassen. Über den Touch-Screen-Bildschirm können alle Warengruppen als Hauptfenster aufgerufen und alle einzelnen Artikel als Unterpunkt angesprochen werden. Dadurch ist eine Tastatur noch nicht überflüssig, kann aber minimiert werden. Gerade in einer Bäckerei ist dadurch ein erheblicher Reinigungsaufwand reduzierbar, weil sich in einer kleineren Tastatur weniger Schmutz fängt. Außerdem sind moderne so unempfindlich, dass sie bequem mit einem feuchten (nicht nassen!) Tuch abgewischt werden können. Und die Kombination aus besagt einfach verstellbarem Monitor, günstig liegender Tastatur und kleiner Stellfläche ergeben einen zusätzlichen Anreiz, moderne zu nutzen, weil sie eben platzsparend gestellt werden können, besonders bedienerfreundlich sind und auch bezüglich der Reinigung sehr unempfindlich sind. Ob man sich bei der Anschaffung moderner für eine Hub- oder Flachtastatur entscheidet, oder die Bedienung beispielsweise in Filialen über Touchscreen erfolgen soll und welches über Kundendisplay die verfügen sollen: Kassenhersteller bieten die unterschiedlichsten Gestaltungsmöglichkeiten, um optimal nutzen zu können. Die effektive Hintergrundbeleuchtung eines Farb-Monitors bei einem modernen ermöglicht außerdem eine ideal Reflexionsunterdrückung, damit die Anwender nicht geblendet werden sondern alle Vorgänge gut erkennen können. Welche Ausstattung die genutzten letzten Endes haben, hängt von den Anforderungen des Geschäfts ab. Ein Kassenhersteller kann in einem Beratungsgespräch jedes Anforderungsprofil optimieren und entsprechende -Ausstattungen empfehlen.

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Auch bei unseren österreichischen Nachbarn haben die kleinen Einzelhandelsgeschäfte zu kämpfen. Einkaufszentren vor den Toren Salzburgs machen nicht nur grenzenlos Druck auf Geschäfte in Bayern, sondern eben auch in Salzburg und Umgebung selbst. Das umsatzstärkste Einkaufszentrum in Österreich, gemessen am Umsatz je Quadratmeter ist ein Konsumtempel in Salzburg. Dass hier vermutlich auch neueste genutzt wird, kann man zu Recht vermuten. Nahe zu Salzburgs Flughafen entsteht derzeit ein neues Fabrikverkaufszentrum. Auch hier wird man die Geschäfte mit modernen Kassensysteme ausstatten, damit auch die Gesamtumsätze des Hauses erfasst werden können. Ob dieser drohenden Konkurrenz sind natürlich alle betroffenen Einzelhändler, in Österreich wie in Bayern, sehr kritisch um ihre eigene Existenz besorgt. Das Hauptargument für Einkaufszentren ist, dass viele Einkäufe auf relativ kleinem Raum erledigt werden können. Und auch Einkaufszentren sind, wie jeder andere Laden im Einzelhandel, gut ausgestattet. Perfekte Einrichtungen mit besten Regalsystemen zur optimalen Warenpräsentation sind in einem Einkaufszentrum ebenso eine Standardeinrichtung, wie die optimale Ausleuchtung. Zur weiteren Ausstattung gehört natürlich auch in so großen Häusern wie anderswo auch eine gute Kassensoftware. Mit in einem Kassensystem kann in Einkaufszentren jedes Geschäft für sich seine Umsätze verbuchen und abrechnen. Außerdem kann von jeder aus über eine Netzwerkverbindung der Umsatz jedes Geschäfts an eine zentrale Buchungsstelle übermittelt werden. Dadurch ist es möglich, nicht nur die Einzelumsätze der Geschäfte zu erfassen. Auch eine Statistik über Gesamtumsätze des Einkaufszentrums kann über die Software geführt werden, die an jede und jedes Kassensystem wie in einem Netzwerk im Zentrum angeschlossen werden kann. Kassensysteme sind eben im Einzelhandel mehr als nur eine zum registrieren und aufrechnen aller getätigten Verkäufe. Außerdem kann in jedem Geschäft die eigenständige auch die Arbeitszeit der Mitarbeiter erfassen und auch die Warenbewegungen von der Bestellung bis zum Verkauf statistisch verwalten.

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Zu den verschiedensten Anlässen gibt es unterschiedlichste Dekorationsmöglichkeiten im Einzelhandel. Vor einigen Wochen zu Karneval war überall fröhliche Deko zu sehen, jetzt zur Osterzeit waren und sind bunte Frühlingsdekorationen überall zu bestaunen. Für Dekorationen im Einzelhandel kann jeder Unternehmer in Eigenregie bei Großhändlern und Dekorateuren die verschiedensten Artikel erwerben. Vielerorts sind bei Gewerbeausstattern Registrierkassen in Gebrauch, worüber die Verkäufe abgerechnet werden. Wer als Dekohandel aber auch Dienstleistungen im Bereich Einzelhandelsausstattung anbietet, dem kann empfohlen werden, ein modernes zu nutzen. Wahrscheinlich wird in diesen Betrieben nicht so viel Barumsatz sein wie in Supermärkten oder Warenhäusern. Aber allein durch die vielen möglichen Arbeitserleichterungen ist es lohnenswert, auch in einem Dienstleistungsbetrieb zu nutzen. Neben der Arbeitszeiterfassung aller Mitarbeiter ist auch die statistische Verarbeitung der Warenhaltung über die möglich. Zusätzlich können Termine für Beratungsgespräche und Auftragsausführungen über und deren leistungsstarke verwaltet werden. Dadurch muss nicht zwischen verschiedenen Programmen hin und her gesprungen werden, es geht somit auch kein Termin verloren. Im Einzelhandel selbst sind und schon überhaupt nicht mehr wegzudenken. Die POS--Plätze (POS steht für Point of Sale) sind die zentrale Station in jedem Supermarkt, Discounter und Warenhaus, wo sämtliche Warenverkäufe erfasst, registriert und kassiert werden. Meist sind stationäre, gelegentlich auch mobile Scanner an den -Plätzen installiert, die die Barcodes an den Waren erkennen und mit Daten aus der dem Verkaufsvorgang zuordnen. Durch diese Buchung im wird der Verkauf als Warenausgang registriert und als Minusbetrag dem Warenbestand in der zugeordnet. Allerdings besteht die Ausstattung im Einzelhandel beileibe nicht allein aus Dekoration, Kassensystemen und . Regalsysteme können individuell den räumlichen Gegebenheiten und auch dem Konzept des Betriebes angepasst werden. Die Warenpräsentation wird hiermit optimiert. Der Einzelhandelsausstatter wird nach kompetenter Beratung die richtigen Empfehlungen geben, wie das Geschäft einzurichten ist. Neben Regalsystemen sind je nach Branche auch Kühlsysteme notwendig oder zumindest empfehlenswert. Auch hier ist der Ausstatter der richtige Ansprechpartner, um passende und effiziente Kühlgeräte zu bekommen. Die Anordnung von Regalen, anderen Warenpräsentationssystemen, Dekorationen und Kassensystemen wird ebenfalls vom Raumausstatter möglichst optimal ausgeführt, damit Mitarbeiter ein möglichst leichtes Arbeiten haben und Kunden sich im Laden wohl fühlen und für weitere Einkäufe wiederkommen. Natürlich ist zusätzliche Verkaufspsychologie mit Musik und/oder Düften ebenfalls ein Fachgebiet von Ausstattern des Einzelhandels. Hier wird der Fachmann kompetent beraten und umsetzbare Tipps geben. Wie erfolgreich die jeweilige Strategie ist, wird der Einzelhändler mittelfristig über die sich verändernden Umsätze ablesen können. Stimmen die Ergebnisse, kann das Konzept so weiter geführt werden. Sollten die -Abrechnungen schwächeln, kann ebenfalls zügig reagiert und gegengesteuert werden. Irgendwie haben und eben auch Einfluss auf die Warenpräsentation und das Konzept eines Geschäfts.

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In den Medien ist immer noch und immer mehr über die Krise zu hören und zu lesen. In der Konkurrenz um die schlechteste Vorhersage testen Volkswirtschaftler die Grenze der Belastbarkeit aus. Dass es da mit den Umsätzen schlecht aussieht und die tägliche Abrechnung der Umsätze über die von und die Geschäftsinhaber frustrieren muss, ist klar. Ein Einzelhandelsverband will dem eine möglichst realistische Schilderung der Lage im Einzelhandel im Frühjahr 2009 entgegensetzen. Diese soll sich aus einer aktuellen Konjunkturumfrage ergeben. Die Ergebnisse sollen in den nächsten Tagen auf einer Pressekonferenz vorgestellt werden. Ein zusätzliches Thema mit großem Interesse allerseits dürfte vor Verhandlungsbeginn die Tarifrunde für 2009 sein. Informationen konnten im Vorfeld nicht zur Verfügung gestellt werden. Im Einzelhandel selber scheint momentan aber von all den Unruhen nicht viel zu spüren sein. So wie ich gestern in den Nachrichten mitbekommen habe, kaufen die Leute nach wie vor ungebremst ein. Sicher, Getränke und Lebensmittel werden immer benötigt. Und die Kunden achten gerade hier auch immer auf den Preis. Nicht umsonst behaupten sich die Discounter am Markt. Allein in meinem Wohnort sind drei Discounter ansässig, die sich augenscheinlich nicht wirklich Konkurrenz machen. Denn zu Stoßzeiten sind überall gleich viele Kunden zu sehen. Und beim Schlangestehen an den wartet man überall ziemlich gleich lang. Als ob sich die Kunden verabreden, alle zu den gleichen Zeiten einkaufen zu gehen. Und dann wird sich geärgert, dass es an der Kasse immer so lange dauert. Schon deswegen habe ich mir angewöhnt einkaufen zu gehen, wenn nicht so viele Leute unterwegs sind. Bei den Discountern geht es ja eigentlich beim Kassieren schon relativ zügig. Denn moderne Kassensysteme verfügen über Scanner, die die Barcodes auf den Waren einlesen und aufsummieren. Es muss also nicht mehr über die Tastatur einer Registrierkasse der Preis eingegeben werden, was natürlich länger dauert als die Erfassung der Artikel mit Hilfe eines Scanners. Vor Jahren hat das warten an der durchaus noch einige Momente länger gedauert. Moderne sind aber nicht nur bei den Discountern im Einsatz. Auch im Supermarkt, bei der Post und bei Filialisten anderer Einzelhandelsbranchen werden in Form eines Kassensystems eingesetzt. Branchenspezifisch und individuell für den jeweiligen Laden kann die genutzt werden. Über Datenbanken werden sämtliche Artikel und Warengruppen verwaltet, Warenbewegungen können überwacht werden. sind in Filialunternehmen eher nicht mehr zu sehen. Eine findet man vorrangig in kleinen Geschäften, deren Warenangebot und auch die Verkaufsfläche recht klein sind und wo der Umsatz überschaubar ist. Doch auch hier sind eine sehr gute Hilfe, die Umsätze zu verwalten. Und da sind völlig ausreichend. Aber gut, welche Geräte letztendlich als genutzt werden, ist je nach Geschäft individuell zu entscheiden. Ob der Laden die derzeitige Krise übersteht, kann in vielen Fällen nur gehofft werden. Von Vorteil sind hier gute Konzepte und ideale Standorte.

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Die Handwerksordnung (HandwO, auch HwO) ist ein in der Bundesrepublik Deutschland geltendes Gesetz, dass das Ausführen und Ausüben eines Handwerksberufs regelt. Die Handwerksordnung regelt wie gesagt die Handwerksberufe, die Gewerbeordnung ist ein Gesetz zur Regelung der Gewerbefreiheit. Beide Verordnungen stellen ein bedeutendes Gesetz innerhalb des Gewerberechts dar. Der Handwerksordnung unterliegt, soweit ich weiß, auch das Raumausstatter-Gewerbe. Gut, aber hier genug mit Gesetzen. Der Raumausstatter ist ein vielseitiger Beruf. Den meisten von uns ist er bekannt dafür, dass er in Privathaushalten Aufträge ausführt. Klar, da liegen seine Aufgaben auf der Hand: Gestaltung von Innenräumen, Polstern von Möbeln, textile oder elastische Bodenbeläge verlegen, Entwurf und Verwirklichung von Fensterdekorationen, usw. Allerdings kann der Raumausstatter auch in gewerblichen Branchen tätig sein: es gibt Objektausstatter für Hotel, Gastronomie, Einzelhandel, Theater, und noch einige mehr. Vielleicht ist nirgendwo eine spezifische Beschreibung der Berufsbezeichnung zu finden. Aber es gibt nun einmal Ausstatter für die verschiedensten Bereiche. Der Raumausstatter im Einzelhandel beschäftigt sich, na klar, mit der Einrichtung von Einzelhandelsgeschäften. Hier gibt es ja die verschiedensten Branchen, die ihre eigenen Ausstattungsanforderungen haben. Die Lebensmittelbranche präsentiert ihre Waren ganz anders als der Textileinzelhandel zum Beispiel. Entsprechend hat der Ausstatter natürlich auch die Einrichtung zu planen. Wobei es aber nicht ausschließlich auf die Einrichtung mit Regalen und anderen Präsentationsflächen ankommt. Auch die Beleuchtung, Dekoration, Wandbespannung und Bodenbeläge gehören zu den Aufgabenbereichen des Ausstatters. Natürlich kann ein Raumausstatter nicht alle Tätigkeiten allein ausführen. So ist er beispielsweise bei der Beleuchtung auf die Hilfe eines Elektrikers angewiesen. Zur Ausstattung im Einzelhandel gehört natürlich auch eine . Da kann der Raumausstatter den Service bieten, bei verschiedenen Kassenherstellern Angebote einzuholen oder das Ergebnis einer Internet-Recherche vorzulegen. Eventuell hat der Ausstatter auch gute Kontakte zu Kassenherstellern und kann nach Empfehlungen Kontakte herstellen. Kassenhersteller finden im persönlichen Gespräch die Bedürfnisse des Einzelhändlers heraus und geben kompetente Beratung, damit der Händler für seinen Laden die möglichst ideale -lösung bekommt. Schließlich können und zwei Paar Schuhe sein, schon weil eine Kasse für jede Branche und tiefer für jeden Einzelhändler individuell zusammengestellt werden können. Da gibt es für große Unternehmen, Warenhäuser und Konzerne mit vielen Filialen , für Einzelhandelsunternehmen mit regional verteilten Filialen , jeweils mit passender Kassensoftware ausgestattet, die auf das Unternehmen zugeschnitten wurde und individuell eingerichtet werden kann. sind für eher kleine Geschäfte wie den Kiosk nebenan eine ausreichende . Obwohl auch in nächster Zeit immer häufiger netzwerkfähig sein werden. So könnte es sich dann auch lohnen, für kleine Filialen eines großen Konzerns eine Registrierkasse anzuschaffen, die in der Lage ist, an und angeschlossen zu werden und die Daten in die des Unternehmens einzuspeisen.

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Nun ist es endlich soweit. Heute ist der Anfang vom Ende. Oder nennen wir es lieber den Anfang vom Höhepunkt? Jedenfalls ist heute der erste Tag der karnevalistischen Top-Time, dem Straßenkarneval. Mit Weiberfastnacht, dem Donnerstag vor Rosenmontag, ist das Ende der laufenden Karnevalssession eingeläutet. Die fünfte Jahreszeit hat besonders entlang des Rheins viele Anhänger. An Weiberfastnacht beginnt wie gesagt das große Treiben auf den Straßen. Mit Umzügen am Rosenmontag ist das Treiben dann weitestgehend zu Ende. In einigen Städten finden am Veilchendienstag noch vereinzelt Karnevalsumzüge statt. Aber dann ist wirklich Schluss mit Lustig. Denn am Aschermittwoch beginnt bekanntlich die christliche Fastenzeit vor Ostern. Der Straßenkarneval ist für Einzelhandel und Gastronomie sicher ein lohnendes Zusatzgeschäft. Die Gastronomie ist schließlich klassisch optimal für Partys jeder Art. So mancher Karnevalist hat vielleicht seine Stammkneipe, in der er für eine Fete reserviert hat. Das bringt dem Gastronomen Tageseinnahmen, die durchaus im Vorfeld schon ungefähr errechnet werden können. Wenn Kneipen und Restaurants ohne Reservierung geöffnet haben, dürfte der Umsatz aber nicht schlechter ausfallen. Denn dann ist mehr Wechsel im Publikum möglich was bedeutet, dass mehr Gäste mehr trinken und verzehren. Und wer sich festgequasselt hat, trinkt deswegen auch nicht weniger. Jedenfalls nicht an Karneval. Wer in der Gastronomie da mit einem guten Kassensystem, bestückt mit moderner , ausgestattet ist, kann sich glücklich schätzen. Denn aus Vorjahren können Statistiken in Form einer Datenbank auf der hinterlegt sein. Mit diesen Werten kann im Vorfeld für den aktuellen Karnevalsbetrieb alles Nötige in ausreichende Menge bestellt werden. Angefangen bei Getränken bis hin zur etwa benötigten Menge an Toilettenpapier oder zusätzlicher Mengen Servietten, Snacks, usw. Nach Karneval können auch die tatsächlichen Verbrauchswerte in die eingepflegt werden um die Statistik für das kommende Jahr zu aktualisieren. Der Einzelhandel dürfte zu Karnevalszeiten ebenfalls höhere Umsätze verbuchen. Besonders der Fachhandel im Bereich Lebensmittel und Getränke müsste während der Tage des Straßenkarnevals gut zu tun haben. Denn viele Jecken werden sich im Vorbeigehen Spirituosen und andere Getränke für unterwegs besorgen. Und Bäckereien zum Beispiel dürften vermehrt Kuchen oder auch Snacks wie belegte Brötchen oder Wraps verkaufen. Und da macht eine moderne eine gute Figur. der neueren Generationen sind nämlich durchaus leistungsfähige Helfer für die Tagesabrechung und die betriebliche Buchhaltung. Hier können auf Sondertasten die meistverkauften Artikel gespeichert werden, womit dann auch gleichzeitig die hinterlegte Warengruppe (in der Bäckerei zum Beispiel Brot, Kuchen, Kleingebäck oder Snacks) bebucht wird. Außerdem können weitere Sondertasten ebenfalls mit Warengruppen belegt werden. Wenn dann seltener verkaufte Artikel mit Preisen eigegeben wird, können diese Preise dann mit eben den Sondertasten den jeweiligen Warengruppen zugeordnet werden. Natürlich ist es ganzjährig sinnvoll, sowohl in Gastronomie wie auch im Einzelhandel mit guten , Kassensystemen und guter ausgestattet zu sein. Aber besonders an so sehr unruhigen Tagen wie zu Karnevalszeiten, sind diese Geräte ein beruhigender Helfer, denn sie erleichtern viele Arbeitsschritte enorm.

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